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Älter werden

25.06.2018

Älter werden


Das Älterwerden ist ein unumgänglicher Teil des Lebens. Veränderungen im Körper und am äusseren Erscheinungsbild sind klare Anzeichen dafür, dass die Zeit Spuren hinterlassen hat. Aus kleinen Lachfältchen werden klar sichtbare Falten. Altersflecken im Gesicht und am Körper treten vermehrt in Erscheinung. Die Haut verliert immer mehr an Elastizität, wird dünner, wirkt spröde, trocken, ja sogar schlaff. Am Hals bilden sich regelrechte hängende Hautschichten, der sogenannte Truthahnhals entsteht. Doch warum spiegelt sich das Älterwerden derart im Gesicht wider?

Welche Prozesse bewirken die Hautalterung?


Die Haut besteht aus drei Schichten: Epidermis, Dermis (auch Lederhaut genannt) und das Unterhautfettgewebe bzw. die subdermale Schicht. Die Epidermis bzw. die oberste der drei Hautschichten erneuert sich bis zum 25. Lebensjahr im Durchschnitt alle 27 Tage. Bei diesem Prozess entstehen neue Hautzellen, die für das jugendliche Strahlen der Haut verantwortlich sind. Unter der Epidermis befindet sich die Dermis bzw. Lederhaut. Hier befinden sich Schweiss-, Duft- und Talgdrüsen, die zum grossen Teil aus Kollagen- und Elastinfasern bestehen. Das Kollagen sorgt dafür, dass die Haut stabil und fest ist, wohingegen das Elastin für die Dehnbarkeit verantwortlich ist. Das Unterhautgewebe bzw. die subdermale Schicht enthält grössere Blutgefässe, Nerven, Fett und Bindegewebe. In jungen Jahren sind alle Hautprozesse perfekt aufeinander abgestimmt. Die Kollagen- und Elastinbildung findet im perfekten Gleichklang miteinander statt, sodass die Haut mit ausreichend Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird. Je älter ein Mensch wird, desto seltener findet eine Zellerneuerung statt. Die Zellen der Oberhaut teilen sich im Alter nur alle 50 Tage, statt wie in jungen Jahren alle 27 Tage. Die Zahl der Kollagenfasern, elastischen Fasern und Blutgefässen nimmt immer mehr ab. Das Resultat dieser verlangsamten Prozesse zeigt sich ganz deutlich an der Hautoberfläche. Die Haut wird dünner, sie kann nicht mehr so viel Feuchtigkeit speichern, verliert ihre Spannkraft, schrumpft und – wird alt.

Hautalterung effektiv verlangsamen


Hautalterung ist ein natürlicher Lebensprozess, der nicht aufgehalten werden kann. Allerdings kann die Hautalterung durchaus verlangsamt werden – von innen und aussen. Mit passenden Hautpflegemitteln erhält Ihre Haut alle notwendigen Vitamine und Mineralien von aussen. In Verbindung mit einem gesunden Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung können Sie ausreichend Antioxidantien aufnehmen, welche die schädliche Wirkung freier Radikale auf Ihre Haut eindämmen. Gerade Heilpflanzen, wertvolle Öle und andere Naturmittel sind bekannt dafür, dass sie die Hautalterung effektiv verlangsamen. Sanddorn beispielsweise wird in der Heilmedizin seit Jahrhunderten als Mittel gegen äussere Alterserscheinungen eingesetzt. Aus diesem Grunde findet die wertvolle Pflanze auch immer mehr Verwendung in der Kosmetik und in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Ganz besonders beliebt sind Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln von Pharma Medica. Sie beinhalten neben ungesättigten Fettsäuren auch Antioxidantien, Vitamine und pflanzliche Sterole – Nebenwirkungen sind keine bekannt. Unabhängigen Studien und Erfahrungsberichten zufolge verlangsamen Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln die Hautalterung bereits nach kürzester Zeit und werden von Drogisten und Apothekern empfohlen.