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Hautschäden nach dem Sonnenbrand

11.07.2018

Ursachen für Hautschäden durch Sonnenstrahlung


Was viele Menschen nicht wissen ist, dass ein Sonnenbad, so angenehm und wohltuend es auch ist, eine Belastung für die Haut darstellt. UVA- und UVB-Strahlen sind die negativen Bestandteile des Sonnenlichts. Die kurzwelligen UVB-Strahlen werden bereits von der obersten Hautschicht zu grossen Teilen absorbiert, die hingegen langwelligen UVA-Strahlen dringen auch in die darunter liegenden Hautschichten ein. Die Absorption der UV-Strahlung bewirkt, dass Energie in der Haut freigesetzt wird, ebenfalls besteht die Möglichkeit, dass sich aus der Kombination von Sauerstoff und UV-Strahlung in der obersten Hautschicht hochreaktive Radikale bilden. Als erste körpereigene Schutzmassnahme bräunt sich die Haut. Die Bildung brauner Hautpigmente hilft dem Organismus, die Belastung der Sonnenstrahlung für die Haut zu mindern. Die „schöne braune Haut“ ist also vielmehr Schutzmechanismus und erst zweitrangig als ästhetisches Resultat des Sonnenbades zu betrachten.

Arten von Hautschäden durch Sonnenstrahlung


Ein erster Hinweis für Hautschäden ist eine Entzündung der Haut, der sogenannte Sonnenbrand, der durch die UVB-Strahlung hervorgerufen wird. Dieser tritt in der Regel nicht sofort auf, sondern stellt sich erst nach 4 bis 8 Stunden ein. Die Haut beginnt zu spannen, ist geschwollen, gerötet, jucktund kann äussert schmerzhaft sein. Bei schweren Verläufen von Sonnenbränden sind extreme Hautirritationen in Form von Blasenbildung mit Wassereinlagerungen nicht auszuschliessen. Ebenso kann durch die UV-Strahlung die DNA angegriffen werden. Zellkerne der Hautzellen werden so geschädigt, dass im negativsten Fall Hautkrebs entstehen kann. Vielen Menschen ist weniger bekannt, dass insbesondere die UVA-Strahlung den Alterungsprozess der Haut beschleunigt. Die UV-Strahlung wirkt sich negativ auf die Bildung von Kollagen aus. Hierbei handelt es sich um ein Protein, das in seiner Wirkung die Haut u. a. elastisch und straff hält. Ist die Bildung von Kollagen reduziert, können in der Folge Falten und Linien in der Haut sichtbar werden.

Unangenehmen Folgen des Sonnenbades entgegenwirken


Hier gilt, Vorsicht ist besser als Nachsicht. Die Verwendung einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und der nicht übermässige Genuss des Sonnenbades sind Basis eines guten Schutzes. Bei akuten Beschwerden helfen Lotionen, bei stärkeren Beschwerden kann die Verwendung von medizinischen Cremes oder die Konsultation eines Arztes ratsam sein. Um die Langzeitfolgen, insbesondere den Prozess der Hautalterung durch Sonnenstrahlung und Sonnenbränden zu mindern, bestehen ebenso einige effektive Möglichkeiten zur äusseren und inneren Anwendung. Neben Peelings, die die obere Hautschicht entschuppen, helfen z. B. Serums mit Antioxidantien und Vitamin C. Die Beere des Sanddornbusches vereint beides. Sie ist besonders reich an Vitamin C, je nach Sorte befinden sich in 100 g Fruchtfleisch der Beeren zwischen 200 und 900 mg dieses für die Verlangsamung des Hautalterungsprozesses so eminent wichtigen Vitamins und bietet ebenso Antioxidantien als Bestandteil. Die Sanddornbeere enthält nebenher noch eine Vielzahl weiterer hochwertiger Inhaltsstoffe wie z. B. Vitamin B12, Folsäure, Eisen, Beta-Coratin, ungesättigte Fettsäuren, Mangan und Kalzium, die sich vorteilhaft auf den menschlichen Organismus auswirken. Besonders beliebt ist die innerliche Anwendung in Form von Kapseln, wie die als Nahrungsergänzungsmittel angebotenen Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln. Viele Menschen widerstrebt es, Öl in seiner Reinform zu schlucken, ebenso können Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln besser dosiert werden. Ein weiterer Pluspunkt ist ihre 100 % pflanzliche Herstellung, wodurch sie sich auch für Vegetarier und Fischallergiker eignen. Nicht zuletzt belegen klinische Studien das Ω7 Sanddorn Argousier®ein überaus effektives und zuverlässiges Nahrungsergänzungsmittel ist, bei dem keine Nebenwirkungen bei der Langzeiteinnahme bekannt sind.