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Heuschnupfen, trockene Nasenschleimhaut

14.05.2018

Trockene Nasenschleimhaut durch Heuschnupfen – die Ursachen

Gerade in den Frühlings- und Sommermonaten kommt bei vielen Menschen eine Pollenallergie als Ursache für trockene Nasenschleimhäute in Frage. Gemeint ist der Heuschnupfen, der insbesondere in diesen Jahreszeiten durch den starken Pollenflug von Erle und Ulme aber auch von Weizen, Roggen und Getreide und andere Baum- und Pflanzenpollen für viele Menschen zur Qual wird. Neben Kindern im Alter von 7 bis 14 Jahren entwickelt sich auch mit zunehmender Tendenz bei Erwachsenen eine Pollenallergie. Aktuell leiden rund 15 Prozent der erwachsenen Bevölkerung an dieser allergischen Reaktion, die unmittelbar nach dem Einatmen der Pollen beginnt und sich in der stark laufenden Nase äussert und zu Problemen mit der Nasenschleimhaut führen kann. Die Nasenschleimhaut wird zunächst trocken und kann im weiteren Verlauf, ohne entsprechende Behandlung, sogar einreissen.

Trockene Nasenschleimhaut – die Folgen

Ein Heuschnupfen und in deren Folge eine trockene Nasenschleimhaut sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Sie ist ein Einfallstor für zahlreiche Krankheitserreger. Die trockene Nasenschleimhaut kann ihre Hauptaufgabe, das Filtern von Fremdkörpern und Schadstoffen, die zwangsläufig durch den Atmungsprozess aus der Umwelt mit aufgenommen werden, nicht mehr im vollen Umfang nachkommen. So entfällt, zumindest teilweise, diese für den Organismus wichtige Schutzfunktion vor für den menschlichen Organismus schädlichen Umweltfaktoren. Ebenso kann eine trockene Nasenschleimhaut die eingeatmete Luft nicht mehr anfeuchten, in der Folge verhärtet sich das Nasensekret und es entstehen Broken. Dies kann sich bis in die Nasennebenhöhlen fortsetzen. Was sich zunächst nur in einem unangenehmen Gefühl, einer juckenden oder brennenden Nase äussert, kann im weiteren Verlauf zu vermehrten Nasenbluten führen. Eine so angegriffene Nasenschleimhaut ist der perfekte Nährboden für Viren und Bakterien, die sich auf ihr ansiedeln. Die Folge ist eine erhöhte Anfälligkeit für Atemwegsinfektionen. Der Geruchs- und Geschmackssinn, der in der Riechschleimhaut, einem Teil der Nasenschleimhaut, beheimatet ist, wird ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Trockene Nasenschleimhaut – Behandlungsmöglichkeiten

Neben einer Reihe von Therapiemöglichkeiten wie z. B. einer Hyposensibilisierung oder dem Einsatz von Medikamenten kann durch ein optimales Raumklima mit einer Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent, der Verzicht auf Nikotin und die Zunahme von mehr als 2 Liter Flüssigkeit täglich die Beschwerden lindern. Heilen lässt sich eine Pollenallergie allerdings nicht, entsprechend ist auch eine zu trockene Nasenschleimhaut ständiges Thema von Betroffenen. Als wirksame Behandlungsmöglichkeit gegen eben diese hat sich Sanddornöl erwiesen. Besonders beliebt ist die Anwendung in Form von Kapseln. Sie werden als Nahrungsergänzungsmittel, als Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln von Pharma Medica angeboten und enthalten alle Inhaltsstoffe der Sanddornbeere, wie Antioxidantien, Vitamine und pflanzliche Sterole, ebenso die essenziellen Omega 3, 6, 7 und 9 Fettsäuren. Studien haben die Wirksamkeit von Ω7 Sanddorn Argousier® mit all seinen positiven Elementen nachgewiesen und signifikante Verbesserungen bei trockenen Schleimhäuten belegt. Ohnehin werden Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln von Pharma Medica von Drogisten und Apothekern aktiv bei trockener Schleimhaut empfohlen. Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln helfen gegen trockene Nasenschleimhäute, sie wirken positiv unterstützend und dauerhaft auf trockene und angegriffene Nasenschleimhäute und führen dieser nicht nur notwendige Nähstoffe zu, sondern beruhigen die Schleimhäute zugleich.