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Trockene Mundschleimhaut

25.09.2018

Ursachen für eine trockene Mundschleimhaut

Das Gefühl einen trockenen Mund zu haben, ist jedem bekannt. Gerade nach dem Aufwachen am Morgen fühlt sich der Mund oft trocken an, auch unter Stress bleibt einem schnell „die Spucke weg“. Zigarettenkonsum, Angstzustände, Mundatmung und eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme oder starkes Schwitzen sorgen ebenfalls oftmals für Mundtrockenheit. Die Ursachen für eine lang anhaltende trockene Mundschleimhaut können ebenfalls ganz unterschiedliche Auslöser haben. Besonders häufig treten Beschwerden als Nebenwirkung von Medikamenten auf. Insbesondere Arzneimittel gegen Depressionen, Allergien, Bluthochdruck und Parkinson führen zu einer Verringerung der Speichelproduktion im Mund und in deren Folge zu einer trockenen Mundschleimhaut. Herz-Kreislauf-, oder Stoffwechselerkrankungen, virale, bakterielle Infektionen oder eine chronische Entzündung der Speicheldrüsen sind auch Faktoren, die bei bestehender Mundtrockenheit eine entscheidende Rolle spielen können. Ältere Frauen sind zumeist häufiger betroffen als Männer. Die hormonellen Umstellungen in der Menopause, mit der ohnehin im Alter verminderten Speichelproduktion im Mundraum, können bei ihnen eine trockene Mundschleimhaut hervorrufen.

Der trockene Mund – Symptome einer trockenen Mundschleimhaut

Die Symptome zeigen sich zumeist erst bei einer deutlich reduzierten Produktion der Speichelflüssigkeit. Ist diese um circa die Hälfte reduziert, stellt sich bei vielen Betroffenen das subjektiv empfundene Gefühl der Mundtrockenheit ein. Begleitet wird dieses Gefühl durch ein verstärktes Durstgefühl, Mundgeruch und dem Gefühl, als ob die Zunge am Gaumen kleben würde. Mit zunehmender Dauer kann bei Betroffenen das Geschmacksempfinden beeinträchtigt und die Fähigkeit zu kauen reduziert werden. Das ständige Unwohlsein im Mundbereich stellt für viele Betroffene eine starke Einschränkung der Lebensqualität dar, die durch Folgebeschwerden wie Entzündungen der Mundschleimhaut, Zungen- und Mundbrennen und eine stark erhöhte Anzahl von Krankheitserregern auch sehr ernsthafte medizinische Auswirkungen haben kann.

Trockene Mundschleimhäute richtig behandeln – Naturprodukte helfen

Beschwerden, die vor allem durch die Mundatmung in der Nacht am Morgen, den Genuss von Rauchwaren oder durch starkes Schwitzen hervorgerufen werden, wird mit einem Glas Wasser entgegengewirkt. Bei anhaltenden Beschwerden ist aufgrund der Vielzahl von Ursachen eine ärztliche Abklärung ratsam. Trotzdem können Betroffene jederzeit aktiv trockenen Mundschleimhäuten dauerhaft entgegenwirken. Um die Regeneration der Mundschleimhäute zu unterstützen und die Beschwerden zu lindern, sind Öle oder Extrakte aus Naturheilpflanzen sehr zu empfehlen, da sie sehr wirksam und zugleich schonend für den menschlichen Organismus sind. Bereits seit einigen Jahrhunderten sind die Beeren des Sanddornbusches als Naturheilmittel gegen trockene Schleimhäute bekannt. Sanddornbeeren weisen einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega 3, 6, 7 und 9 Fettsäuren), Antioxidantien und einem hohen Vitamin-C-Anteil auf. Die Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln von Pharma Medica enthalten das Öl der Sanddornbeere auf rein pflanzlicher Basis. Angereichert mit Beta-Carotin und Vitamin E erreicht Ω7 Sanddorn Argousier® einen hohen Wirkungsgrad bei Mundtrockenheit und sorgt für die entsprechende Feuchtigkeit von innen. Als Nahrungsergänzungsmittel finden sich Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln in Drogerien und Apotheken und werden aktiv von diesen bei trockenen Schleimhäuten Betroffenen angeraten. Die Wirksamkeit dieser „Feuchtigkeit von innen“ wurde mehrfach in klinischen Studien belegt, doch wahrlich überzeugend ist die sehr hohe Weiterempfehlungsquote von Anwendern. Mehr als 98 % empfehlen Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln aufgrund der eigenen positiven Erfahrungen weiter und weisen auf eine Linderung der Symptome nach bereits 2 bis 4 Wochen hin.