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Trockene Scheide

15.10.2018

Scheidentrockenheit – Ursachen für ein unangenehmes Problem

Über den eigenen Intimbereich spricht Frau lieber nicht. Auch in unserer aufgeklärten Gesellschaft sind auftretende Beschwerden an der Vagina für viele Betroffene ein absolutes Tabuthema. Besonders viele Frauen leiden an einer trockenen Scheide. Die Menge an produziertem Scheidensekret reicht nicht mehr aus, um die Scheidenschleimhaut ausreichend feucht zu halten. Ein zu niedriger Östrogenspiegel ist einer der Hauptfaktoren bei der Diagnose Scheidentrockenheit. So treten Beschwerden vermehrt in den Wechseljahren, bei Einnahme der Mikropille (aufgrund ihrer niedrigen Östrogendosierung) und der Verwendung von Präparaten mit östrogensenkender Wirkung auf. Aber auch Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, Multiple Sklerose, Krebstherapien und Hormonschwankungen während Schwangerschaft und Stillzeit oder eine grundsätzliche Mangelernährung sind bekannte Ursachen für Scheidentrockenheit. Ebenso können psychische und soziale Faktoren wie Probleme in der Partnerschaft, Angst, Nervosität, übertriebene Hygiene und vor allem Stress, einen beachtlichen Einfluss auf die Menge an produziertem Scheidensekret haben. Die auslösenden Faktoren für die Unterproduktion des Scheidensekrets sind breit gefächert und sollten mit einem Besuch beim Frauenarzt abgeklärt werden.

Symptome bei trockener Scheide

Für viele Betroffene zeigen sich die Beschwerden aufgrund einer zu trockenen Scheide zunächst beim Geschlechtsverkehr. Wenn die Scheide nicht ausreichend feucht ist, kann das Eindringen des Penis nicht nur unangenehm, sondern sehr schmerzhaft sein. Der Penis reibt sprichwörtlich an der zu trockenen Scheidenschleimhaut, wodurch diese wund wird und sich kleine Risse bilden können. In der Folge stellt sich oftmals ein Juckreiz und brennendes Gefühl im Intimbereich ein. Je nachdem wie ausgeprägt die Scheidentrockenheit ist, kann aber auch bereits einfaches Sitzen oder Radfahren die Beschwerden hervorrufen. Die irritierte Scheidenschleimhaut ist zudem in ihrer Schutzfunktion eingeschränkt. Das Risiko für vaginale Pilzinfektionen und andere Scheideninfektionen ist deutlich erhöht.

Das kann bei Scheidentrockenheit helfen

Betroffenen stehen einige Möglichkeiten zur Behandlung einer trockenen Scheide offen. In den Wechseljahren wird oftmals zu einer Hormontherapie geraten, um den Östrogenspiegel wieder anzuheben. Aber viele Frauen lehnen diese Behandlungsform aufgrund von Risiken und Nebenwirkungen ab. Gleitgels auf Wasserbasis können zudem beim Geschlechtsverkehr verwendet werden, um kurzfristig die Scheide feucht zu halten. Die Anwendung von Intimcremes bildet ebenfalls eine Möglichkeit. Aber sowohl Gleitgels als auch Intimcremes werden zunehmend als unangenehm und unpraktisch in der Anwendung empfunden, insbesondere dann, wenn die Schleimhaut bereits irritiert ist, können diese Mittel ein unangenehmes Gefühl im Intimbereich auslösen und zudem nur kurzfristige Abhilfe schaffen. Eine sehr gute Alternative können Präparate auf Basis von Sanddorn bieten. Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln enthalten 100 % Sanddornöl und eignen sich hervorragend, um bei Scheidentrockenheit ein natürliches Präparat zu verwenden und langfristige Linderung der Beschwerden zu erreichen. Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln sind reich an Omega 3,6,7 und 9 Fettsäuren, bieten zudem einen hohen Anteil an Vitamin C, Beta-Ceratin und Antioxidantien. Diese Wirkstoffkombination nährt die angegriffene Scheidenschleimhaut von innen, beruhigt sie und trägt zur Revitalisierung bei. Der natürliche Feuchtigkeitsprozess wird unterstützt. Anwenderinnen von Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln zeigen sich sehr zufrieden mit diesem frei erhältlichen Präparat. Viele betroffene Frauen berichten von einer signifikanten Verbesserung der Beschwerden nach bereits zwei- bis vierwöchiger Einnahme von Ω7 Sanddorn Argousier® Kapseln.