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Scheidentrockenheit während der Wechseljahre

Scheidentrockenheit während der Wechseljahre betrifft Frauen zwischen dem 40. und 58. Altersjahr. Beschwerden währenddessen können mit natürlicher Unterstützung gelindert werden.

Während der Wechseljahre hat der Körper einer Frau eine Vielzahl an Veränderungen zu bewältigen. Die Wechseljahre sind keine Krankheit sondern es ist die hormonelle Umstellung im Körper vor und nach der Menopause. Der Rückgang des Progesteronspiegels ist der Beginn der Wechseljahre.

Dies führt zu unregelmässiger oder auch ausbleibender Regelblutung. In einer nächsten Phase stellen die Eierstöcke die Produktion ein und die Menstruation bleibt endgültig aus.

Die Dauer der Wechseljahre variiert von Frau zu Frau sehr stark. Sie kann zwischen dem 40. und 58. Lebensjahr beginnen und enden. Interessant ist das ca. 3% der Frauen bereits mit 35 Jahren den Beginn der Wechseljahre erleben.

Wechseljahre und Scheidentrockenheit

Die Wechseljahre können unter anderem Scheidentrockenheit hervorrufen. Gut zu wissen, dass die Beschwerden mit natürlichen Mitteln gelindert werden können.

Essenzielle Fettsäuren (Omega FS) nähren die Haut, schützen, pflegen und reduzieren das unangenehme Spannungsgefühl. Eine zentrale Rolle spielt auch die ausgewogene Ernährung.

Es gibt eine Vielzahl von Produkten welche bei Beschwerden in den Wechseljahren eingesetzt werden können. Die Hormonersatztherapie erzielt die besten Wirkungen gegen Hitzewallungen und vaginale Trockenheit.

Jedoch wird diese Therapie mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten verschiedener Krankheiten wie Herzinfarkt oder Brustkrebs in Verbindung gebracht. Nutzen und Schaden dieser Therapie sind umstritten.

Die pflanzliche Sofortlösung

Gerade in den Wechseljahren haben die meisten Frauen eine trockene Vaginalschleimhaut. Die neue Sanddornöl Intimpflegecrème bietet ihnen eine Sofortlösung. Die Crème ist hypoallergen, frei von Duftstoffen, enthält keine Hormone und keine Parabene.

Tipps gegen Scheidentrockenheit

  • Chlorwasser meiden: das chlorhaltige Wasser in Schwimmbädern führt dazu, dass die Haut austrocknet, auch die der Scheide
  • Vermeiden Sie Stress
  • Keine übertriebene Intimpflege: nutzen Sie klares, lauwarmes Wasser um Ihre Scheide zu reinigen.
  • Bewegung, Bewegung, Bewegung: dies fördert die Durchblutung, auch im Unterleib.